Materialliste 4. Klasse Fr. Hoffmann.docx

SchulbusStallwang17-18.pdf

 

Die erweiterte Mittagsbetreuung Stallwang stellt sich vor

Ziel der erweiterten Mittagsbetreuung an der Grundschule Stallwang ist die Unterstützung der Erziehungsarbeit
von Elternhaus und Schule. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit von Schulleitung, Lehrerschaft, Eltern und
Betreuerin ist das Fundament dazu.
 
Die Betreuung umfasst die  Bereiche Ernährung, Bildung, Freizeitbeschäftigung, Sozialverhalten.
 
Ernährung
Der Speiseplan wurde mit den Schülern zusammengestellt. Dabei wurde auf eine gesunde, ausgewogene und
abwechslungsreiche Kost geachtet. (Siehe detaillierten Plan).
 
Bildung
Die Hausaufgabenbetreuung hat oberste Priorität in der Mittagsbetreuung. Es wird auf selbstständiges Arbeiten geachtet.
Wenn ein Schüler Hilfe benötigt greift die Betreuerin unterstützend ein und führt den Schüler mit gezielten Denkanstößen
zum selbst erarbeiteten Ergebnis.
 
Freizeitbeschäftigung
 
Angeleitete Beschäftigung:
Sie beinhaltet Bastelarbeiten im Rhythmus der Jahreszeiten und der Festtage. Es wird mit unterschiedlichen Materialien
und Techniken gearbeitet. So wird die Kreativität und Freude am Gestalten angesprochen und sorgfältiges Arbeiten sowie
die Feinmotorik gefördert.
 
Bücher:
Ein regelmäßiger Besuch in der Bücherei stellt eine gut sortierte Auswahl an Büchern sicher und soll die Freude am
Lesen und eine Wertschätzung des Buches fördern.
 
Freispiel im Schulhof/Turnraum:
Hier werden dem Schüler aus den Bereichen Körperertüchtigung, Denksport und Teamgeistförderung, Spiele angeboten.
Wichtig: Es steht jedem Kind frei, sich daran zu beteiligen. 
 
Sozialverhalten / Verhaltenskatalog:
 
Schüler und Betreuerin haben für die gemeinsame Zeit einen Verhaltenskatalog erarbeitet.  
Er beinhaltet:
Rituale: Vor dem Essen Hände waschen, Tischgebet sprechen, sich die Hände reichen und der Gruppe einen
guten Appetit wünschen.
Pflichten: Ess- und Tischmanieren befolgen, nach dem Essen Essteller und Besteck  in die Spülmaschine räumen,
Essplatz abwischen.
Verhalten gegenüber der Gruppe und des Einzelnen: Es soll von Respekt und Freundlichkeit geprägt sein, damit
sich jeder angenommen fühlt und durch  seine Persönlichkeit  das Gruppengeschehen bereichern kann. 

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Speiseplan (a-Woche)

Montag

Dienstag

Mittwoch

Donnerstag

Salatbuffet

Fischstäbchen

Ofenkartoffel

Eis/Vanillecreme

Salatbuffet

a)Schinkennudeln

Buttererbsen

b)Spätzleauflauf, Erbsen

Fruchtquark/Kuchen

Salatbuffet

a) Cilli con Carne

b) Geschnetzeltes

     Reis

Pudding/Fruchtjoghurt

Salatbuffet

a)Kartoffelpuffer

b)Kartoffelschmarrn

    Apfelmus

Salatbuffet

a)Käsespätzle mit

   Röstzwiebeln u.

  Gemüse d. Saison

b)Rahmspinat, Salz-

  kartoffeln, Ei

Fruchtquark

Salatbuffet

a) Spaghetti  Bolognese

b) Gulasch, Nudeln

Pudding/Fruchtjoghurt

Salatbuffet

a)Pfannkuchen

Marmelade

b) Kaiserschmarren

Apfelkompott

Salatbuffet

Fischragout

Reis

Gemüse

Eis/Kuchen

Salatbuffet

Leberkäs

Kartoffelsalat

Pudding/Apfelmus

Salatbuffet

a)Germknödel

   Vanillesoße

Salatbuffet

Fischauflauf

Brokkoli

Kartoffelbrei

Eis/Kuchen

Salatbuffet

a) Pizza

b) Käsetortellini

    Tomatensoße

Fruchtquark

Salatbuffet

Apfelstrudel

Vanillesoße

Salatbuffet

Fischfilet

Kartoffelbrei

Karottengemüse


Eis/Apfelmus

Salatbuffet

Gemüsecremesuppe der

Saison mit Würstchen

Fruchtquark

Salatbuffet

a) Fleischpflanzerl

b) Hähnchenkeulen

     Ofenkartoffel


Pudding/Fruchtjoghurt

Unsere Schule nimmt am EU-Schulfruchtprogramm teil  

Jeden Dienstag erhalten unsere Schüler ein kostenloses Angebot an frischem,
saisonalem Bio-Obst und Bio-Gemüse, um gesundheitsförderliches Verhalten zu fördern.

 

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Eltern waschen, schneiden und schälen schon früh morgens fleißig Obst und Gemüse und richten jeder Klasse liebevoll ein Tablett her, das schon immer sehnsüchtig erwartet wird.

Die Ware wird von Edeka Kohl geliefert.





 

Die lesende (Grund-)Schule – Lesen - ein Weg ins Leben

Lesen ist eine der wichtigsten Basiskompetenzen, die in der Grundschule erworben werden. Lesekompetenz als eine grundlegende Schlüsselqualifikation, stellt eine Grundvoraussetzung dar, um sich in der heutigen Medienlandschaft zurechtzufinden und behaupten zu können.

Gerade durch die sogenannten „neuen“ Medien erfährt das Buch eine gewisse Verdrängung: Warum lesen, wenn es einen Film dazu gibt? Daher ist es die Pflicht der Schule, jungen Menschen verstärkt Leseanreize zu bieten.

Eine Förderung der Lesekompetenz hat auch immer Auswirkungen auf die Schreibkompetenz, v.a. auch bei Kindern mit geringeren Vorerfahrungen in den Bereichen des Lesens und der Schriftsprache.

Vieles ist in diesem Zusammenhang bereits auf den Weg gebracht worden. Die Entwicklung zur „Lesenden Schule“ ist ein langer Prozess und beinhaltet nochmehr Aspekte, als die, die wir zur Zeit umsetzen.

Im Folgenden sollen die verschiedenen Aktionen dargestellt werden:

 

Bücherei

Die Grund- und Mittelschule Stallwang beherbergt eine kleine Gemeindebücherei, die von den Schülern einmal wöchentlich, momentan immer am Donnerstag von 8.00 – 9.20 Uhr, während der Unterrichtszeit besucht wird. Zu verdanken ist dies dem Engagement der ehrenamtlich arbeitenden Damen Frau Huber und Frau Stieglmayer.

Die Schüler können bis zu drei Bücher oder Spiele für zwei Wochen ausleihen. Eine Verlängerung ist möglich. Überzugszeiten schlagen mit 50 Cent „Strafe“ pro Woche zu Buche.

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Aktivitäten innerhalb des Unterrichts

Klassenbücherei: Jede Klasse hat eine kleine Leseecke mit Sofa und Bücherregal, in der die Schüler vor dem Unterricht oder zu festgelegten Zeiten in altersgemäßen Büchern schmökern, lesen und recherchieren können.

Vorlesen: In regelmäßigen Abständen wird in allen Klassen aus aktueller oder traditioneller Kinderliteratur vorgelesen. Das kann vom täglichen Vorleseritual bis zum Vorlesen im Fachunterricht sein.

Vorstellen von Lieblingsbüchern: In unregelmäßigen Abständen stellen die Kinder sich gegenseitig ihre Lieblingsbücher vor.

Klassenlektüren: Ein bis zwei Mal wird in der Grundschulzeit in jeder Klasse eine gemeinsame Klassenlektüre erarbeitet.

Lesen von Zeitungen und Zeitschriften: Nutzen des kostenlosen Angebotes „Zeitung in der Schule“ bzw. Lesen der Kindernachrichten und von altersgemäßen Zeitschriften (Geolino, National Geographic World/Kids…).

Besuch im Salzstadel Straubing: Immer wieder besuchen Klassen die Stadtbücherei in Straubing und nehmen an Führungen, Rallyes oder an der Auswertung zum Kindersoftwarepreis „Tommy“ teil.

 

Schulübergreifende Leseaktivitäten

Projekte und Aktivitäten:

-     gemeinsame Theaterbesuche (Puppentheater Karotte, Straubinger Puppentheatertage,

      Luisenburgfestspiele Wunsiedel, Waldbühne Furth)

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-      Lesen multimedial (Bilderbuchkino, verfilmte Bücher)

-      Leseprojekte (z.B. Märchenwoche)

-      Aktionen am "Tag des Buches"

-      Internationaler Vorlesetag mit Aktion „Große lesen für Kleine“ (21.11.2014)

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Autorenlesungen:

Einladen von Kinderbuchautoren oder Teilnahme an Lesereisen, organisiert vom Salzstadel Straubing (u.a. Heiko Wolz,03.02.2015)

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Auftritte von Märchen- und Geschichtenerzählern: z.B. „Olivier“ Oliver Machander (28.11.2014)

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Möglichkeit des kostengünstigen Büchererwerbs:

In regelmäßigen Abständen können die Schüler auf freiwilliger Basis aus den „Bücherigel- / Gänsefüßchen“- Prospekten des „Verlag an der Este“ bestellen.

Zeitgleich mit dem 1. Elternsprechtag stellen ortsnahe Buchhandlungen für eine Woche Büchertische zur Verfügung.

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Antolin-Programm:

Die Kinder haben alle einen Zugang zu www.antolin.de, mit dem sie von zu Hause aus die Möglichkeit haben, ein Buchquiz zu gelesenen Büchern lösen zu können.

Vorlesewettbewerb:

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Vor allem die Schüler der 6. Klasse Mittelschule, aber auch die Grundschüler, haben bereits an Lesewettbewerben, intern wie extern, teilgenommen.

Lesepatenschaften:

In der Vergangenheit haben immer wieder Mittelschulklassen eine Patenschaft für die Erst- oder Zweitklässler übernommen und unter anderem kleine Bilder-bücher erstellt oder wöchentlich eine Lese-/Vorlesestunde mit ihren Patenkindern durchgeführt.

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte, 

ungünstige Witterungsbedingungen, insbesondere winterliche Straßenverhältnisse und Sturmtiefs, können es im Einzelfall kurzfristig notwendig machen, zum Schutz der Schülerinnen und Schüler den Schulunterricht ausfallen zu lassen. Die Entscheidung über einen witterungsbedingten Unterrichtsausfall muss meist kurzfristig getroffen werden. Zuständig für diese Entscheidung ist eine lokale Koordinierungsgruppe, bestehend aus:

- Herrn Josef Grimm, Leiter der Abteilung 1 A (u. a. Brand- und Katastrophenschutz) beim Landratsamt Straubing-Bogen

- Herrn Johannes Müller, Fachlicher Leiter der Staatlichen Schulämter in der Stadt Straubing und im Landkreis Straubing-BogenI

- Im Vertretungsfalle Herrn Heribert Ketterl, SchR der Staatlichen Schulämter in der Stadt Straubing und im Landkreis Straubing-Bogen

- Frau Birgit Fischer – Rentel, Regierungsrätin und Leiterin der Abteilung 2 beim Landratsamt Straubing - Bogen

Diese Gruppe entscheidet im Ernstfall gegen 4.30 Uhr am Morgen auf der Basis der Berichte des Straßendienstes des Landratsamtes Straubing-Bogen über einen Unterrichtsausfall in der Stadt Straubing und im Landkreis Straubing-Bogen.

Die Entscheidung ist für die staatlichen Schulen aller Schularten gültig. Falls Unterricht ausfällt, wird dies per Internet an alle angeschlossenen Radiosender übermittelt, so dass Sie als Eltern ab spätestens 6.00 Uhr per Radiodurchsagen informiert werden.

Parallel dazu werden durch Sammel-sms und Sammel-mail alle Schulleitungen, Hausmeister, Busunternehmen, bzw. Busfahrer unterrichtet. Die letzte Entscheidung, ob vor Ort Straßen befahrbar sind oder nicht, trifft immer der Busunternehmer/Busfahrer.

Das heißt, wenn Unterrichtsausfall nicht generell angeordnet ist, einzelne Busse aber ihre Wartestellen nicht anfahren können, sind die Kinder aufgefordert nach einer Wartezeit von max. 30 Minuten nach Hause zu gehen. 

Lehrkräfte treten ihren Dienst an. Für Schülerinnen und Schüler, die die Mitteilung über den Unterrichtsausfall nicht mehr rechtzeitig erreicht hat und die deshalb im Schulgebäude eintreffen, ist pädagogische Betreuung gewährleistet.